Massage

Massage nach Rudolf Breuß

Rudolf Breuß 1899 – 17. Mai 1990, war ein österreichischer Elektromonteur und Heilpraktiker aus Bludenz, der durch eine nach ihm benannte Breuß-Massage und eine Breuß-Krebsdiät bekannt wurde.

Er fand, dass diese Massage sehr gut mit der Dorn Methode kombiniert werden kann. Viele Wirbelsäulenprobleme wie Bandscheibenleiden, Hexenschuss und Verspannungen können so ganz einfach und ohne Gefahr mit guten Erfolgsaussichten behandelt werden.

Gemäß der sanften Breuß Massage nimmt man an, daß es keine verbrauchten und verschlissenen Bandscheiben gibt, sondern eher „degenerierte“ Bandscheiben, und eine Regenerierung in vielen Fällen möglich ist.

Es fehlen zwar wissenschaftliche Nachweise über die Effektivität der Breuß Massage und deren exakte Wirkung und viele dazu gemachte Aussagen sind umstritten, jedoch zeigen die durchaus positiven Reaktionen der Patienten und die langfristigen Erfolge bei regelmäßigen Anwendungen, dass es sich lohnt die Massage zu erfahren.

 

Bei größeren Wirbelsäulenbeschwerden, starken Schmerzen und sehr verspannter Muskulatur erweist sich die Breuß Massage als ideale Vorbereitung für die folgende Dorn Methode. Auch nach der Dorntherapie kann die Breuß Massage oft noch eine zusätzliche Entspannung und Streckung der Wirbelsäule erreichen.

Sie kann beliebig oft durchgeführt werden auch als eigenständige Massagetherapie. Die Breuß Massage ist eine feinfühlige, energetische, manuelle Rücken-Streck-Massage zur Lösung von psychisch-seelischen, energetischen und körperlichen Blockaden.

Die Breuß Massage leitet die Regenerierung von unterversorgten Bandscheiben ein, und ist oft der Lösungs-Schlüssel für zahlreiche Probleme des Bewegungsapparats, besonders im Kreuzbeinbereich, gleich ob vor oder nach einer Dorn Therapie.

Viele Menschen die in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit der Dorn Methode hatten lernten auch die Breuß Massage zu schätzen. Diese Massage, entweder vor oder nach einer Dorn-Behandlung oder als eigenständige Massage gibt dem Patienten großes Wohlbefinden und viele bringt sie sozusagen zum „schnurren“.